Konzept

Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Die Entstehung des Wundnetz Dresden

Die Entstehung des Wundnetz Dresden

Das Wundnetz Dresden geht aus einem strukturellen Aufbau eines Wundnetzes in Jena beginnend im Jahre 1999 hervor. Die Wurzeln für den Aufbau eines Wundnetzes liegen für Herrn Steffen Westerich in Jena – Thüringen. Hier hatte Herr Steffen Westerich beginnend im Jahre 1999 bis 2006 ein erfolgreiches Wundnetz mit dem Universitätsklinikum Jena, der Helios Klinik Blankeinhain und weiteren vielen Fach- und Hausärzten sowie weiteren vielen Nichtärztlichen Dienstleister aus der Region aufgebaut.

Im Jahre 2006 wurde dann ein Wundzentrum an den Praxen Dres. Phillip und Christine Zollmann in Jena in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Jena, Klinik für Dermatologie, Prof Dr med Johannes Norgauer etabliert.
Aus dem Aufbau des Wundnetzes und Wundzentrum Jena wurden die fachlichen Grundlagen für den Aufbau des Wundnetzes in Dresden mitgenommen.
Für das Wundnetz + Wundzentrum Dresden sind die Initiatoren Herr Prof. Wollina  und Herr Steffen Westerich, der Projektleiter für das Wundnetz + Wundzentrum Dresden ist Herr Steffen Westerich.
Herr Steffen Westerich hat sich seit 1997 auf Haut und Wunden spezialisiert, ursprünglich aus der Medizintechnik kommend und 2008 mit einem weiteren abgeschlossenen Betriebswirtschaft Studium, hat er sich in all den Jahren im Bereich Wundmanagement weitergebildet und etabliert. Aus den vorangegangenen Aktivitäten entwickelte sich dann zum Ende 2011 die Gründung des Wundzentrum Dresden.
Mit dem Wundzentrum arbeiten derzeit als zuweisende und kooperierende Ärzte 41 Arztpraxen und 8 Kliniken aus dem Raum Dresden zusammen.
Weiterhin arbeiten derzeit 37 nichtärztliche Kooperationspartner wie Pflegedienste, Physiotherapeuten, Podologen, Schuhorthopädietechniker, Orthopädietechniker und Apotheken mit dem Wundnetz + Wundzentrum Dresden und Umland zusammen.

Die chronische Wunde

Eine Wunde wird als chronisch bezeichnet, wenn sie nach einer definierten Zeit von 4 – 12 Wochen unter fachgerechter Therapie keinen Heilungstendenzen aufzeigt. Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom und Dekubitus sind die häufigsten Arten chronischer Wunden und entstehen übrwiegend durch Komplikationen von bereits bestehenden Grundkrankheiten.
Die Wundversorgung wird von uns als multiprofessionelle, interdiziplinäre und intersektorale Aufgabe gesehen.

Mit ca. 4 Millionen betroffenen Menschen stellt die Versorgung dieser Wunden eine hohe pflegerische, medizinische und wirtschaftliche Herausforderung an alle Beteiligten dar. Die jährlichen Kosten für die Behandlung chronischer Wunden betragen geschätzte 4 Milliarden Euro.

Aufgrund der demografischen Entwicklung kann davon ausgegangen werden, dass diese Zahlen noch erheblich ansteigen werden – bedingt durch die steigende Anzahl von älteren Menschen mit gefäßbedingten Grunderkrankungen und/oder mit Diabetes.

In Deutschland gibt es miitlerweile knapp 8 Millionen Diabetiker. Etwa 7% der Betroffenen leiden an einer chronischen Wunde, dem diabetischen Fußsyndrom. Dieser Hautdeffekt führt ohne eine professionelle und konsequente Wundversorgung nicht selten zur Amputation der betroffenen Gliedmaßen.
Gefäßerkrankungen wie paVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) oder CVI (chronisch-venöse Insuffizienz) sind ebenfalls weit verbreitete Erkrankungen, die zu einer chronischen Wunde führen können.

Die häufigsten Arten von Wundheilungsstörungen sind Ulcus cruris, das diabetische Fußsyndrom und der Dekubitus. Darüber hinaus kann es nach operativen Eingriffen zu sekundären Wundheilungsstörungen beispielsweise durch Infektionen kommen.

Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - chronische Wunde
Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Wundtherapie

Wundtherapie im Wundzentrum

Das verbinden wir in unserem Therapiekonzept auf der Grundlage aktueller Befundungen, (Differential-)Diagnosen und ein hergehender klinischen Untersuchungen.
Durch das Team des Wundzentrum Dresden, bestehend aus Fachärzten und speziell ausgebildeten Wundmanagern, sowie Physiotherapeuten mit spezieller Zusatzqualifikation im Bereich der manuellen und apparativen Lymphdrainage und Podologen mit spezieller Wundfachpflegeausbildung bieten wir Ihnen medizinisch,ärztliche, therapeutisch und pflegerische Versorgung auf höchstem Niveau.

Um eine chronische Wunden richtig behandeln zu können, ist es wichtig zu wissen, wie groß und wie tief die Wunde ist und in welchem Zustand der Wundheilung sie sich befindet (Topografie, Ikonografie, Belagzustand, akut vs. chronisch). Zunächst wird die Wunde daher in einer sogenannten „Naß-Trocken-Phase“ nach G. K. gereinigt und ggf. desinfiziert. Hierzu verwenden wir neutrale Wundspüllösungen wie NaCI 0,9% (Kochsalzlösung) oder Ringerlösung. Bei keimbelasteten oder kritischen Wunden setzen wir Wundspüllösungen mit antimikrobiellem Zusatz wie Actimaris®, Prontosan® oder Octenillin® ein. Diese besitzen im Gegensatz zu den Antiseptika die Vorteile, deutlich seltener ein Brennen zu verursachen und zeitlich unbegrenzt einsetzbar zu sein. bei Infekten oder akuten Verletzungen werden kurzzeitig (unter einer Woche) antiseptisch wirksame Lösungen wie PVP-Jod oder Octenisept® eingesetzt.

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Ziel

Wir therapieren, behandeln pflegerisch-, physiotherapeutisch-, podologisch und versorgen chronische Wunden entsprechend den nationalen Leitlinien, den  aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie entsprechend den Expertenstandards.

Wir arbeiten in einer interdisziplinäre und intersektorale Zusammenarbeit zwischen Fach-, Hausärzten, Kliniken den pflegerischen Partner sowie den therapeutischne Partnern (Physiotherapie, Podologie)in einer gezielten Patientenüberleitung verbunden mit abgestimmten schnellen Dokumentenfluss, einer elektronischen Wunddokumentation (Akestes) und einem abgestimmten kommunikationnstransfer zwischen niedergelassenen Ärzten, Kliniken und dem Wundzentrum Dresden.
Somit können wir Patienten mit chronischne Wunden optimal versorgen, behandeln und therapieren.

  • wir organisieren das Überleitungsmanagement zwischen dem stationären und ambulanten Bereich
  • wir erarbeiten einheitlichen Versorgungsleitlinien
  • wir erzielen eine intersektorale und interdiziplinäre Behandlung chronischer Wunden
  • wir kooperieren mit den niedergelassenen Ärzten, den Pflegepartner un den therapeutischen Partnern für eine gemeinsame etische, patientenorientierte und erfolgsorientierten Wundversorgung
Wundnetz-Dresden – Gesundheitswesen – Diskussion unter Intensivmedizinern
Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Digitales Ergebnis des Mir-Tests

Konventionelle & moderne Wundversorgung

Im Rahmen der traditionellen Wundbehandlung waren das Trockenlegen der Wunde und ein häufiger Verbandwechsel oberstes Gebot. Was feucht war, galt als infiziert. Im Jahr 1962 konnte der englische Mediziner George Winter in Experimenten mit Hausschweinen nachweisen, dass feuchte Wunden besser heilen. Der Grund: Zellen sind im feuchten Milieu aktiver und können sich besser entwickeln und teilen und damit leichter neue Gewebe bilden.Mit dieser Erkenntnis war der Grundstein für eine moderne Wundtherapie gelegt: Das Prinzip der feuchten Wundbehandlung.

Es dauerte jedoch noch viele Jahre, bis sich dieses Prinzip zumindest teilweise in die Praxis umsetzte. Zur praktischen Umsetzung half vor allem die Entwicklung innovativer so genannter hydroaktiver Wundauflagen seit Anfang der 70er Jahre. Hierzu zählen beispielsweise Wundfüller, Alginate, Hydrofiber, Hydrogele, silberhaltige Wundfüller und Wundabdeckungen wie Folienverbände, Hydrokolloide, Schaumverbände, silberhaltige Wundauflagen und Hydrogelverbände.

Ein wichtiger Zweck dieser modernen Wundfüller besteht darin, einerseits eine Optimierung des lokalen Wundmilieus zu erzeugen, auf der anderen Seite den unmittelbaren Kontakt des Wundgrundes bzw. von Wundtaschen und -tunneln zur Wundabdeckung schlüssig herzustellen.

Ein großer Vorteil dieser innovativen Wundauflagen: Sie verkleben im Regelfall bei korrektr Handhabung nicht mit der Wunde, so dass dem Patienten bei einem Verbandwechsel Schmerzen weitgehend erspart bleiben. Außerdem verbleiben die hydroaktiven Auflagen deutlich länger auf der Wunde als die traditionellen Kompressen, was ihre Wirtschaftlichkeit erklärt.

Trotz der nachweisbaren Vorteile sowohl hinsichtlich medizinischer Wirksamkeit als auch gesundheitsökonomischer Kosteneffektivität wird nach wie vor die konventionelle (trockene) Therapie überwiegend in Deutschland angewendet . Auch im Vergleich mit anderen europäischen Ländern, wie z. B. Spanien, Großbritannien und Frankreich, ist der Anteil innovativer Wundtherapien in Deutschland deutlich geringer.

In der aktuellen Wundtherpaie haben sowohl die traditionellen, als auch die modernen Therapieverfahren je nach Indikation ihren Stellenwert. Darüber hinaus werden diese Verfahren durch chirurgische oder apparative Verfahren ergänzt.

Erfolge im Wundzentrum und Wundnetz Dresden

Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen – Gespräch zwischen Arzt und Patient über die Behandlung

Überdurchschnittlich hoher Behandlungserfolg!

Bei nahezu 50 % unserer Patienten haben wir in den letzten 2 Jahren mit unserer Behandlung im Wundnetz Dresden einen sicheren Wundverschluss bzw. sichere Abheilung erzielen können.

Wundnetz-Dresden – Gesundheitswesen – Überwachung der Wundbehandlung

3-6 Monate Behandlungsdauer bis zum Wundverschluss!

Unseren Behandlungserfolg erzielen wir bei über 50 % unserer Patienten üblicherweise in deutlich weniger als sechs Monaten, was im Vergleich zu typischen Wundverschlusszeiten von 14 Monaten und länger für die Patienten und alle Beteiligten Behandler eine riesen Erleichterung darstellt.

Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Digitales Ergebnis des Mir-Tests

Lebensqualität erheblich verbessert!

Für unsere Patienten bedeuten unsere Behandlungserfolge, die verkürzte Behandlungsdauer, aber auch bereits die Art und Weise unserer Behandlung einen ganz erheblichen Zugewinn an Lebensqualität. Wir beenden bzw. verringern folgende Probleme:

  • Schmerzen
  • Beeinträchtigung durch Sekretierung und Geruchsbelastung
  • Einschränkung der Beweglichkeit
  • Infektionskrankheiten und deren Folgeschäden
  • Unnötige stationäre Krankenhausaufenthalte
Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Digitales Ergebnis des Mir-Tests

Geringere Kosten trotz höherer Qualität

Durch die erfolgreiche Behandlung in unserem Wundzentrum Dresden
würden deutlich geringere Kosten für die Versicherungsgemeinschaft infolge
chronischer Wunden entstehen.

Ziel im Wundzentrum

Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen – Gespräch zwischen Arzt und Patient über die Behandlung

Wir therapieren, behandeln pflegerisch-, physiotherapeutisch-, podologisch und versorgen chronische Wunden entsprechend den nationalen Leitlinien, den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie entsprechend den Expertenstandards.

Wir arbeiten in einer interdisziplinäre und intersektorale Zusammenarbeit zwischen Fach-, Hausärzten, Kliniken den pflegerischen Partner sowie den therapeutischne Partnern (Physiotherapie, Podologie)in einer gezielten Patientenüberleitung verbunden mit abgestimmten schnellen Dokumentenfluss, einer elektronischen Wunddokumentation (Akestes) und einem abgestimmten kommunikationnstransfer zwischen niedergelassenen Ärzten, Kliniken und dem Wundzentrum Dresden.
Somit können wir Patienten mit chronischne Wunden optimal versorgen, behandeln und therapieren.

  • wir organisieren das Überleitungsmanagement zwischen dem stationären und ambulanten Bereich
  • wir erarbeiten einheitlichen Versorgungsleitlinien
  • wir erzielen eine intersektorale und interdiziplinäre Behandlung chronischer Wunden
  • wir kooperieren mit den niedergelassenen Ärzten, den Pflegepartner un den therapeutischen Partnern für eine gemeinsame etische, patientenorientierte und erfolgsorientierten Wundversorgung

Ziel in der Zusammenarbeit Patient – Wundzentrum

  • chronische Wunden reduzieren + kurzfristig bis zur Abheilung bringen
  • Minderung oder Vermeidung von körperliche Beeinträchtigungen (z. B. Schmerzen, Immobilität, Geruch, Verluß von Sozialen Kontakten) bei chronischen Wunden
  • motivierte Behandlung durch erfahrene Wundversorgungsspezialisten
  • ganzheitliche Betreuung
  • nachweislich erfolgreiche Behandlungsprozesse
  • Deutlich verbesserte Wundbehandlung mit signifikanten Behandlungserfolgen
  • Erhöhung der Lebensqualität!
  • Ein Ansprechpartner in der Wundversorgung
  • Organisation einer partnerschaftlichen Abstimmung zwischen allen Dienstleistern zum Wohle des Patienten
  •  Intensive Patientenberatung und Betreuung
  •  Bequeme Bündelung von Leistungen
  • Motivation und Unterstützung zu Selbsthilfe und weniger Abhängigkeit
  • Strukturierte Nachsorge zur Vermeidung von Rezidiven
  • Enge Abstimmung mit Krankenhäusern und optimale Anschlussversorgung nach Klinikaufenthalten
Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Wundtherapie
Wundnetz-Dresden – Gesundheitswesen – Ärzte und Pflegekräfte in einem Krankenhaus

Ziel in der Zusammenarbeit niedergel. Ärzte – Wundzentrum

  • Zusammenarbeit mit Indikationsspezialisten als Behandlungspartner, die sich in schwierigen Indikationen spezialisieren und dem niedergelassenen Arzt deshalb aufwendige Tätigkeiten im Rahmen der Behandlung von Patienten mit chronischen Wunden abnehmen können
  • Zusammenarbeit mit dem Wundzentrum Dresden als „Outsourcing“-Partnern, damit der Hausarzt uneingeschränkt als ambulante Behandlungszentrale agieren kann bzw. in einer aktiven Zusammenarbeit der Patient konsultiert und behandelt wird
  • professionelles Übergabe- und Schnittstellenmanagement zwischen dem Hausarzt, Facharzt, dem Wundzentrum Dresden  und der Klinik
  • Teilnahme an einem neuen und innovativen Versorgungsmodell – indikationsbezogen, integriert, interdisziplinär, funktionsübergreifend und transsektoral
  • Verlagerung von aufwändigen Spezialtätigkeiten in das Wundzentrum Dresden als Indikationsspezialist
  • Keine Gefahr, den Patienten zu verlieren, da das Wundzentrum Dresden ausschließlich Wundspezialist ist
  • Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen
  • Stärkung der interdisziplinären und transsektoralen Zusammenarbeit
  • Imagegewinn durch eine erhöhte Patientenzufriedenheit
  • Zugang zu einer neuen, innovativen Versorgungsform

Ziel in der Zusammenarbeit pflegerische Partner – Wundzentrum

Wir arbeiten sehr eng mit ambulanten Pflegediensten und Pflegeheimen zusammen.
Unsere Kooperationspartner sehen sie mit allen Kontaktdaten auf dieser Home Page unter „Nichtärztliche Partner“

Nichtärztliche Partner

Gemeinsame ärztliche und pflegerische Behandlung der Patienten in Form einer modernen häuslichen Wundbehandlung durch qualifiziertes und personenzertifiziertes Personal in der Wundversorgung auf der Basis gemeinsamer Standards und fundierten Behandlungsleitlinien

Dauerhafte Partnerschaft mit dem Wundzentrum Dresden einem ausgewiesenen Know-How-Träger in der ambulanten Versorgung chronischer Wunden.

Gemeinsame Teilnahme an einem neuen und innovativen Versorgungsmodell – indikationsbezogener, integrierter, interdisziplinärer, funktionsübergreifender und intersektoraler Zusammenarbeit.

Spezialisierung
Aufbau von Fachkenntnissen und Einbeziehung in das Weiterbildungsprogramm des Wundzentrum Dresden verbunden mit einer Zusatzausbildung „Wundfachpflege“ welche eine TÜV-Personenzertifizierung abschließend beinhaltet
Positionierung als kompetenter Ansprechpartner im Bereich der Behandlungspflege von Patienten mit chronischen Wunden

Kostenneutrale Verbesserung der Versorgung Ihrer Heimbewohner mit chronischen Wunden!

Mit dem Wundzentrum Dresden eine dauerhafte Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen Know-How-Träger in der ambulanten Behandlung chronischer Wunden.

Unterstützung bzw. Entlastung des eigenen Pflegepersonals

Vermeidung von unnötigen klinischen Einweisungen

Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - KreisWundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Kreis

Ziel in der Zusammenarbeit Klinik – Wundzentrum

  • verlässliche und professionelle ambulante Anschlussversorgung für Patienten mit chronischen Wunden, die zudem eine oft deutlich frühere Entlassung solcher Patienten ermöglicht
  • flexibles und standardisiertes Einweisungsmanagement bei Patienten, die wegen oder mit einer chronischen Wunde stationär behandelt oder diagnosiziert werden müssen.
  • professionelles Übergabe- und Schnittstellenmanagement
  • Intensive transsektorale Abstimmung
  • Möglichkeit zur Entlassung der Patienten zum optimalen Zeitpunkt
  • effizientes, abgestimmtes Einweisungs- und Entlassungsmanagement
  • Poststationäre Nachsorgeoptimierung im ambulanten Bereich
Wundnetz-Dresden - Gesundheitswesen - Digitales Ergebnis des Mir-Tests

Ziel in der Zusammenarbeit nichtärztliche Partner – Wundzentrum

Wir arbeiten sehr eng mit Podologen, Orthopädieschumacher, Orthopädietechnikern, Physiotherapeuten und weiteren Co-Behandlern im Wundzentrum Dresden in der Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden zusammen.

  • interdisziplinäre, regionale Kernkompetenzen
  • hohe Kundenzufriedenheit
  • kurze Kommunikationswege
  • personelle Felxibilität

Qualitätsstandards

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